Die Ausbildung zum Natur- und Ritual-Coach

Ein Weg der persönlichen Reifung – und der klaren Begleitung anderer

Die Ausbildung zum Natur- und Ritual-Coach ist kein gewöhnlicher Lehrgang.
Sie ist ein persönlicher Entwicklungsweg. Ein Weg, der Menschen stärkt, klärt und reifer macht.
Ein Weg, der zu innerer Stabilität führt – und zu einer Haltung, die andere sicher durch Wandel begleiten kann.

Wer mit Menschen arbeitet, weiß: Eine Begleitung ist nur so klar wie der Mensch, der sie führt.
Doch auch Menschen, die diesen Weg für sich, ihr Leben, ihre Familie oder ihr berufliches Umfeld gehen, finden hier eine kraftvolle Grundlage für innere Orientierung und Wachstum.

Die Struktur – vier Jahre vertiefter Weg

Die Ausbildung ist in fünf Phasen gegliedert:

  • Phasen I–III bilden jeweils ein Ausbildungsjahr.
  • Phase IV ist der Meisterkurs.
  • Phase V ist das begleitende Mentoring über mehrere Monate.

So entsteht ein Weg, der Wissen, Erfahrung und persönliche Reifung verbindet – nach innen wie nach außen.

Die Grundlage: die Triade-Methode

Das ganze Training ruht auf drei miteinander verbundenen Kräften:

Naturerfahrung

Ritual

Coaching

Diese Triade wirkt einzeln – und gemeinsam noch stärker.
Sie schafft Räume, in denen Menschen sich erkennen, loslassen, ausrichten und wachsen können.

Persönliche Reifung – der Kern des Weges

Im Mittelpunkt steht die eigene Entwicklung.
Eine Reifung, die Klarheit und natürliche Erwachsenheit fördert.

Die Teilnehmenden erforschen:

  • ihre Grundmotivation
  • ihre persönlichen Gaben
  • die innere Familie und ihre Balance
  • die eigene Herkunfts- und Ahnenlinie
  • echte Bedürfnisse statt Ersatzmuster
  • natürliche Selbstverantwortung

Diese innere Stabilität trägt – im privaten Leben wie in der Begleitung anderer.

Coaching – präsent, klar und direkt

Coaching an der Kriegerschule bedeutet:

  • präzises Zuhören
  • neugieriges Erforschen ohne Bewertung
  • klare Anerkennung
  • das Herausarbeiten von Grundtalent und Grundmotivation
  • eine klare, erwachsene Prozessführung
  • die Unterscheidung: funktioniert / funktioniert nicht

Es geht um menschliche Klarheit – nicht um Methoden oder psychologische Tricks.

Rituale – Erfahrungsräume für Wandel

Rituale sind eine Sprache, die tiefer wirkt als Worte.
Sie begleiten Menschen durch Schwellen, Übergänge, Entscheidungen und innere Prozesse.

Dazu gehören:

  • Räuchern, Reinigen, Kräfte rufen
  • Ritualplatz, Altar, Mesa, Steinkreis
  • Schwitzhütten
  • Übergangsrituale
  • Baumrituale
  • Pflanzen- und Tierverbündete
  • Ahnen-Sprech-Zeremonien
  • die verschiedenen Medizinräder

Rituale schaffen Klarheit. Sie schaffen Halt. Sie schaffen Veränderung.

Naturerfahrung – Rückverbindung und Klarheit

Die Natur ist Lehrerin und Spiegel.
Sie bringt Menschen zurück in ihre Mitte.

Vermittelt werden:

  • Elementar-Arbeit (Feuer, Wasser, Erde, Luft)
  • tiefe Naturverbindung
  • zyklisches Denken
  • Orientierung durch natürliche Prozesse
  • Waldbaden als jahrtausendealte schamanische Herangehensweise

Die Naturarbeit führt in innere Balance – und stärkt die Fähigkeit, Entscheidungen klar und aus sich heraus zu treffen.

Hungerliste – was dich wirklich nährt

Ein Werkzeug, um zu erkennen:

  • was wirklich nährt
  • was ersetzt
  • was fehlt
  • und was wichtig ist

Die Hungerliste bringt Klarheit in die fünf Aspekte des Menschseins und ordnet das eigene Leben neu.

Cordcutting – energetische Reifung

Cordcutting ist schamanische Grundhygiene.

Es löst:

  • alte Bindungen
  • alte Verhaftungen
  • alte Muster

Es stärkt:

  • den Erwachsenenanteil
  • innere Freiheit
  • Klarheit
  • Orientierung

Diese Technik wird sicher und verantwortungsvoll vermittelt.

Medizinräder – Orientierungssysteme des Lebens

Räder sind Landkarten menschlicher Entwicklung.

Vermittelt werden:

  • Elementerad
  • Weltenrad
  • Energieverwendung
  • Rad des Selbst
  • obere Kräfte
  • Lied der Schöpfung

Sie helfen, die Welt, das eigene Leben – und die Wege anderer – klarer zu verstehen.

Energetische Kompetenz – Chakren & A-Punkt

Die Teilnehmenden lernen:

  • die Chakren zu balancieren
  • energetische Zustände zu erkennen
  • mit dem Montagepunkt (A-Punkt) zu arbeiten
  • Bewusstsein und Schwingung zu erhöhen

Ein Feld, das Klarheit und Wahrnehmung vertieft.

Ritualtage – tiefe Prozesse in der Natur

Sieben Tage unter Gleichgesinnten.

  • Schwitzhütten
  • Übergangsrituale
  • Einzelrituale
  • gemeinsames Arbeiten aller Phasen

Hier geht es in die Tiefe und die Weite.
Hier wächst Selbsterkenntnis.
Hier entsteht Standfestigkeit.

Kraftpapier – Gaben, Wirkung, Ausrichtung

Das Kraftpapier ist eine Entwicklung der Kriegerschule.
Ein Werkzeug, das tief führt und klare Orientierung schafft.

Es unterstützt:

  • das Erkennen eigener Gaben & Talente
  • die Sichtbarkeit der eigenen Wirkung
  • die Ausrichtung im Leben
  • berufliche und persönliche Projekte
  • die Begleitung anderer

Ein Fundament für innere und äußere Klarheit.

Meisterkurs & Mentoring – vom Erkennen ins Wirken

Der Meisterkurs verdichtet alle Inhalte.
Das anschließende Mentoring über mehrere Monate begleitet Menschen dabei, ein persönliches Projekt umzusetzen oder bestehende Angebote zu vertiefen.

Es ist der Schritt vom Lernen ins Tun – vom Erkennen ins Wirken.

Assistenz – Dienen, um führen zu können

  • Feuer hüten
  • Räume halten
  • Schwitzhütten unterstützen
  • die eigene Rolle klären
  • dienen statt im Mittelpunkt stehen

„Es geht nicht um mich, sondern um die anderen – und um das Gelingen des Trainings.“

Integrative Qualität der Kriegerschule

Ein besonderes Merkmal:
Die Phasen I–III arbeiten zu etwa 60 % gemeinsam.

Das bedeutet:

  • Gemeinschaft statt Hierarchie
  • Kreiskultur statt Stufenmodell
  • kein Oberschüler-Syndrom
  • Lernen auf Augenhöhe
  • Verbundenheit zwischen den Jahrgängen

So entsteht ein Feld, das trägt – und ein Lernen, das bleibt.