Werkzeuge, Techniken, Sichtweisen

Unsere Mutter, die du im Himmel, auf Erden und in allem bist.

Gesegnet sei deine Schönheit und dein Überfluss.
Bring unseren Herzen den Schlüssel, der das Tor der Liebe öffnet.

Unter Training verstehen wir die Zeit, in der wir mit der Absicht des Reifens und sich Verfeinerns zusammen kommen.

Eines unserer kraftvollsten und wirkungsvollsten Werkzeuge ist es, die Vergangenheit an ihren Platz zu verweisen - nämlich hinter uns.

Jeder Schritt, den wir tun möchten, jede Richtung, die wir einschlagen wollen und jede Heilung, die geschehen soll, beginnt damit, dass wir erst einmal feststellen, wo wir gerade stehen. Wer bin ich im Moment? Wie funktioniere ich gerade? Was ist der Stand der Dinge?

Wir gehen davon aus, dass der Schamanismus die Urform aller Religionen ist. Lange vor dem Christentum, ja lange vor den Kelten und Germanen, lebten die Menschen im Stamm, in Matriarchaten, in schamanisch-spirituellen Lebensgemeinschaften. In unseren Breiten wurden bis auf wenige Ausnahmen die letzten Schamanen vor ca. 500 Jahren, als Hexen und Hexer, ausgerottet.

Die Elemente finden ihre Entsprechungen im Menschen.

Bei der Elementearbeit geht unsere Aufmerksamkeit dahin, wie balanciert die Elemente in uns vorhanden sind. Die Unbalance der Elemente bringt Krankheiten und Unstimmigkeiten hervor, die uns wiederum auf diese Unbalance hinweisen. Man ist bestrebt, dieses Ungleichgewicht wieder herzustellen. Der unbewusste Umgang damit lässt uns jedoch „Ersatzbefriedigungen“ suchen, die aber nicht wirklich zu einer Verbesserung führen. Elementar ist daher die Verbindung mit und zu den Elementen.

Unser Coaching versteht sich als Unterstützung des Selbstwachstums, als Instanz, die wertungsfreies Feedback erlaubt und rücksichtslose Ehrlichkeit ermöglicht. Wir setzen dort an, wo Mensch steht und von wo aus er seine weiteren Schritte gehen möchte.

Anerkennung kann man auch als das Grundbedürfnis bezeichnen, gesehen zu werden. Sie wird oft mit einem Kompliment verwechselt, unterscheidet sich jedoch darin, dass eine Anerkennung nicht nur im „positiven" Sinne gemeint sein muss. Ein Kompliment ist eher mit einem Lob zu vergleichen, einer Feststellung von „guten" Eigenschaften oder Taten.

Der Redestab unterstützt dabei, konzentriert, wahrhaftig und ungehindert zu sprechen. Er ist ein Werkzeug für Kommunikation und geht im Sonnenlauf (Uhrzeigersinn) im Kreis. Wer ihn hält spricht, wenn er möchte, oder er schweigt so lange es für ihn stimmt. Die anderen hören zu.

Werkzeuge, Techniken, Sichtweisen

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