Teilnehmer über uns
Florian über die Intensivgruppe, an der er zusammen mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern teilnahm:
"Mittlerweile kenne ich Euch seit vier Jahren. Seit zwei Jahren sind wir als Familie (Lilly mit 2,5 Jahren und Raphael mit 8 Monaten) bei Euch. Und das ist es, was mich sehr sehr berührt: Der Wunsch nach persönlichem und spirituellem Wachstum ist möglich und zwar nicht getrennt von meiner Liebsten und meinen Kindern sondern mit (!) ihnen und auch durch sie.
Danke für Euren Mut, euch auf das unbekannte Terrain einzulassen. Keiner von uns wusste, ob es mit den Kindern in den „Seminar"-Tagen funktionieren würde. Um so berührender war es für mich zu erfahren, dass unsere Kinder nicht Menschlein waren, die es galt zu hüten, sondern dass sie auch Teil des Ganzen gesehen wurden - eben so, wie jeder andere in der Gruppe auch.
Jack, Du sagtest einmal, dass etwas nicht stimmt, wenn unsere Kinder und unsere Alten nicht mehr mit dabei seien. Das dann etwas fehlen würde. Ihr macht es möglich, dass es wieder ganz / heil werden kann. Danke dafür."
Harald über die Männertrainings:
"Meine Frau sagte neulich „Immer, wenn Du von der Kriegerschule zurückkommst, bist Du so klar und männlich. Das ist anstrengend - aber sehr attraktiv" Ein tolles Gefühl, ein tolles Feedback! Und es stimmt: Es ist der Kreis der Männer, der mich erdet, mich mir nahebringt, mich mit den Ahnen verbindet. Das gibt mir jedesmal Kraft und Selbstbewusstsein. Dann bin ich tat- und entscheidungskräftig und sehr klar in meiner männlichen Art zu handeln."
Stephan über die Intensivgruppe:
"Was ich ganz besonders schätze ist Eure starke mentale Präsenz - über mehrere Tage und Nächte am Stück - und für die individuellen Prozesse aller Teilnehmer während der gesamten Zeit. So entstehen tiefe und langandauernde Eindrücke, die bleibende Wirkung haben. Aussergewöhnlich wertvoll empfinde ich auch Eure totale Verwurzelung in der Natur und den Elementen als Basis für die schamanischen Rituale, die wir mit Euch erleben und durchleben. Und immer wieder: der Spass und die Leichtigkeit, die das Ganze begleiten."
Katja über die Intensivgruppe:
Ich möchte meine Erfahrungen, die ich mit euch, Jack und Marsha in den zwei Intensiv-Jahren gemacht habe, an dieser Stelle teilen.
Zuerst ein ganz großes Danke an euch beide für eure Begleitung auf meinem Weg.
Beeindruckend war für mich während unserer Treffen eure stetige Präsenz, nicht nur von morgens bis abends, sondern, für mein Gefühl 24h am Tag. Tag und Nacht sozusagen. So konnten die Prozesse eine enorme Tiefe entwickeln, begleitet von Kraft, Entschlossenheit und Echtheit.
Jack und Marsha, ihr habt dafür den Raum geschaffen, habt diesen Raum gehalten, egal, was passierte. Manchmal dachte ich: "Himmel nochmal, was haben die beiden (J&M) mit uns Teilnehmern vor, wie soll das gehen???" Es ging! Und ging wieder mal darum, die persönliche Komfortzone zu verlassen, und sich auf das einzulassen, was der Moment gefordert hat. Wie im richtigen Leben eben.
So viele Male habt ihr uns ermutigt, weiter zu gehen, die eigene Kraft zu finden, die Verbindung zu den Elementen zu erfahren, zur Natur um uns herum und in uns drinnen. Dadurch konnte ich so viel erfahren, eben nicht im Kopf, sondern durch mein ganzes Wesen hindurch.
Es konnte Transformation und Heilung in mir, in meinem Zellbewusstsein geschehen. So empfinde ich nach diesen zwei Intensiv-Jahren mein Leben als reicher, freud-und lustvoller und vibrierender.
Hat sich etwas tief in seinem Inneren an sich selber erinnert? Ich glaube, dass es so ist. Denn ich spüre viel mehr Verbundenheit mit mir selber und dadurch wächst die innere Sicherheit, ich traue mir mehr zu und habe ein grösseres Vertrauen ins Leben gewonnen. Es fühlt sich einfach soo gut an, ich glaube, ich werd` hier (in meinem Leben) langsam "wach".
Die beiden Jahre waren wirklich unglaublich intensiv und die Reise geht weiter.
Während ich das schreibe, durchflutet mich eine tiefe Dankbarkeit für das, was ich erfahren und gelernt habe bei euch herzvollen Lehrern in diesen beiden Jahren.
Für alle meine Verwandten,
Katja
Star Eagle, Golden Horse
Raimund über das Man´s Fire:
"In einem Training, das viel abfordert, wurde ich mit meiner männlichen Energie und meinen männlichen Qualitäten in Verbindung gebracht. Gregor, mein dritter Sohn, kam auch mit. Mit ihm habe ich mich tief ausgesöhnt. Wir sind dicke Freunde geworden. Das wird ihm in seinem Leben sehr helfen. Was mich beeindruckte ist die Kombination von wildem Spaß und sanftem Ernst. Das äußere Feuer (Bewegung, Schwitzhütte, ...) wird eingesetzt, um Dein inneres Feuer zu finden und Dich zu ihm zu bekennen. Das wirkt nachhaltig. Jack leitet die Gruppe mit viel Übersicht. Ich habe hohen Respekt vor seinen Qualitäten als Coach."
Roland über die Männertrainings:
"Ein kraftvolles, energiegeladenes Abenteuer unter Männern. Es gibt nichts besseres als seine Batterien mit diesem Männertraining wieder aufzuladen. Wenn ich nicht selbst immer wieder dieses Training machen würde, ich glaube meine Frau würde mich dahin schicken, um wieder diesen kraftvollen, energiegeladenen Mann zu haben."
Markus über das Man´s Fire:
"Ich bin immer noch total überwältigt von dem letzten Wochenende und ich zehre immer noch an dieser Offenheit und Freiheit, die ich mit und durch Euch erfahren durfte. Was mir wahnsinnig imponiert hat, ist eine Offenheit und Ehrlichkeit, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie erfahren durfte. Ich habe Euch alle in mein Herz geschlossen und werde dieses Wochenende nie in meinem Leben vergessen. Jeder einzelne von Euch hat einen starken Charakter und ich habe von jedem etwas für mich mitgenommen. Was ich mir wünschen würde ist, so ein Wochenende nochmal mit Euch zu verbringen.
René über das Man´s Fire:
"Hallo Jack, zu aller erst, ich vermisse das Tepee. Diese Tage, wie du schon erwähntest, waren viel länger als ein Wochenende. Es waren sehr kraftvolle Tage. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so intensiv gearbeitet zu haben, nicht körperlich, eher geistig.
Es war eine Arbeit, die mich ziemlich umgekrempelt hat. Dies alles wirkt immer noch. Am Montag, ein Tag später, da war ich noch voller Energie. In mir spürte ich noch die Elemente, in voller Wucht. Aber dann kam der Dienstag, es war alles anders. Ich hatte einen Tiefpunkt und den starken Wunsch, alles hinzuwerfen und einfach abzuhauen. Ich wollte ausbrechen. Es war nicht einfach für mich, mich wieder zu disziplinieren. Auch das war eine gute Erfahrung. Ich fühle mich immer noch gut. Es ist irgendwie alles anders. Ich kann nur noch nicht genau sagen was.
Noch etwas, als ich am Sonntag zurück kam, sagte mein Sohn: "Papa, du hast irgendwie andere Augen." Das zum Thema Veränderung.
Die Arbeit, die du machst, ist eine sehr gute Arbeit! Es ist gut für die Menschen!"